Reflexzonentherapie

Die Reflexzonentherapie hat sich aus jahrtausend altem Wissen zu einer differenzierten Manualtherapie entwickelt und gehört heute zu den meistverlangten Behandlungsformen. Innerhalb der Komplementärmedizin zählt sie zu den Umstimmungstherapien und ermöglicht als Alleintherapie einen guten Einstieg in das Gebiet der ganzheitlichen Körpertherapie. Sie lässt sich auch gut mit anderen Methoden kombinieren.
Die Reflexzonenbehandlung verknüpft alle entwicklungsbiologischen und embryologisch geprägten Ursprünge, Zusammenhänge befundgerecht und therapeutisch zum Wohle des Menschen. Ueber Nervenverbindungen können beispielsweise Schmerzen auf der Haut oder in Muskeln auftreten, die auf einer Störung des entsprechenden Organs beruhen, welches möglicherweise weit entfernt vom schmerzenden Punkt ist. Die Reflexzonenbehandlung erfasst die Veränderungen im Bereich der Wirbelsäule, Gelenken, die Tonusveränderungen in der Muskulatur und des Bandapparates. Sie erfasst die Fliesseigenschaft in Arterien, Venen und Lymphgefässen. Verklebungen und Quellungen der Haut und die Ueber- und Unterfunktion von Organsystemen. Narben werden als segmentale Störfelder erkannt und schaltet die funktionsstörenden Einflüsse aus. Die bisher blockierten Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Ueber die Ohr, Schädel, Hand und Fusszonen, sowie über einen einfachen Puls- und Tastbefund werden mit verschiedenen Manualtechniken die Organsysteme wieder in Balance gebracht.

Wirkung und Anwendung

  • Schmerzen
  • Narben
  • Verspannungen
  • Energieleere